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Salon Maja & Friends in Schloss Kittsee – ein einzigartiges Gesamtkunstwerk

Der rote Ball der Abendsonne ging hinter den ehrwürdigen Bäumen im Schlosspark unter, als Maja Fluri, bildschön und erhaben wie eine griechische Göttin, die Bühne betrat und mit ihrer zauberhaften Sopranstimme zu Uwe Theimers ausdrucksvollen Klavierspiel mit der Arie „Quando me n’vo“ aus „La Bohème“ das Konzert eröffnete.

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Die Prophezeiung

Matthias Wunsch: Die Prophezeiung (nach Giuseppe Verdi: Ein Maskenball)

Das zweite Gemälde in meiner Miniserie von zwei Temperabildern heißt „Die Prophezeiung“ und stellt die Wahrsagerszene aus Verdis Oper „Ein Maskenball“ dar. Auch dieses Gemälde folgt der schwedischen Version des „Maskenball“.
Wie schon zu „Mord beim Maskenball“ wurde ich auch stark von Maja Fluri dazu inspiriert.
Ich werde dieses Gemälde auch im Kunstsalon Maja &Friends am Samstag, 19. Juli 2014 ab 19.00 Uhr in Schloss Kittsee (Österreich) ausstellen.
Tickets zu Schloss Kittsee:
http://www.majafluri.com/
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Mord beim Maskenball

Matthias Wunsch: Mord beim Maskenball (nach der Oper „Ein Maskenball“ von Giuseppe Verdi)

„Un ballo in maschera“ zu deutsch „Ein Maskenball“, der berühmten Oper von Giuseppe Verdi, ist eine Miniserie von zwei meiner Temperagemälde im Format 70×100 cm gewidmet, die ich im Kunstsalon Maja & Friends in Schloss Kittsee am 19. Juli 2014 zeigen werde.
http://www.oeticket.com/de/tickets/kultursommer-schloss-kittsee-2014-672347/performance.html

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Sedov vor Recife

Matthias Wunsch: „SEDOV vor Recife“

Das neueste Gemälde in meinem Gemäldezyklus „Weltumsegelung der SEDOV“ heißt „SEDOV vor Recife“ und stellt die russische Viermastbark SEDOV dar, wie sie an dem Strand Praia Boa Viagem in der brasilianischen Hafenstadt Recife entlangfährt. Die SEDOV war vom 22.-26. August 2012 nach ihrer Atlantiküberquerung in Recife.

Es ist wie die anderen Gemälde mit Tempera auf Karton gemalt und ist im Format 70×100 cm.
Bei der Überlegung, auch ein Bild aus Süamerika in meinem Zyklus zu malen, fiel die Wahl auch wegen der Fußball-WM 2014 auf Brasilien.

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Interview Feuilletonscout Maja Fluri

Interview im Feuilletonscout: Maja Fluri

Die Sopranistin Maja Fluri ist inzwischen nicht nur in Berlin eine kleine, feine kulturelle Institution. (s. Feuilletonscout vom 29.4.2012, 30.10.2012, 18.12.2012, 10.9.2013, 6.11.2013). Die gebürtige Schweizerin ist mittlerweile auch in Wien gern gesehene Gastgeberin.Im Interview mit dem Feuilletonscout spricht sie über ihre Liebe zur Musik und zum Gesang.

Interview mit Maja Fluri

Feuilletonscout: Wie alt waren Sie, als Sie Ihr Talent für Gesang und Klavier entdeckten?
Maja Fluri: Ich habe schon immer gerne gesungen und wollte schon als ganz kleines Mädchen immer ein Klavier haben und darauf spielen, das war also ein ganz früher Kindheitstraum von mir! Als ich mit 14 Jahren dann einen Gesangskurs in Ungarn machte, hatte ich ein Schlüsselerlebnis: Ich hörte dort eine Sängerin auf der Bühne singen. Sie hat mich so fasziniert, dass ich mir plötzlich ganz sicher war, dass ich den Gesang auch zu meinem Beruf machen möchte.

Feuilletonscout:Sie haben dann Klavier und Gesang studiert. Wieso haben Sie sich letztendlich für den Gesang entschieden?
Maja Fluri: Der Gesang stand schon immer an oberster Stelle. Ich hatte ja erst in Basel Chorleitung studiert, weil ich eine möglichst breitgefächerte Ausbildung haben wollte. Schon damals schlug mein Herz eigentlich für den Sologesang. Als ich dann in den Niederlanden Gesang studierte, merkte ich, dass das Klavierspiel für mich doch unglaublich wichtig ist und ich in diesem Fach noch weiterkommen wollte. Deshalb machte ich dann auch da die Aufnahmeprüfung und studierte (nebst dem Gesang) Klavier als zweites Hauptfach.

Feuilletonscout: Wie viele Stunden am Tag üben Sie?
Maja Fluri: Oh, das ist ganz unterschiedlich, manchmal singe ich ganz viel, dann wieder lasse ich die Stücke reifen – jeder Tag ist etwas anders.

Feuilletonscout: Sie haben ein breites Repertoire, haben zahlreiche Opern- und Operettenpartien gesungen. Gibt es einen Lieblingskomponisten und/oder eine Lieblingspartie?
Maja Fluri: Ich liebe viele Komponisten, mit den Partien ist es genauso, ganz besonders aber wohl die von Mozart, Verdi und Puccini.

Feuilletonscout: Wie erarbeiten Sie sich die Stücke? Haben Sie Vorbilder?
Maja Fluri: Ich studiere die Partien erstmal am Klavier ein, danach gehe ich sie auch mit Korrepetitoren, Dirigenten oder meinem Gesangscoach durch.

Feuilletonscout: Haben Sie Lampenfieber?
Maja Fluri: Im Prinzip freue ich mich auf meine Auftritte: Auf die Musik und auf das Publikum, das überwiegt eigentlich am Ende immer.

Feuilletonscout: Was ist Ihr größter musikalischer Traum?
Maja Fluri: Ich möchte mit möglichst vielen talentierten Persönlichkeiten Musik machen, mit Leuten zusammenarbeiten, die mich inspirieren.

Feuilletonscout: Im November 2010 haben Sie Ihren Kunstsalon ins Leben gerufen, in dem Sie Musik, Literatur und darstellende Kunst verbinden. Ebenso gründeten Sie den “Neuen Berliner Operetten- und Musicalchor”. Was treibt Sie an?
Maja Fluri: Mich treiben die Momente an, wenn ich auf der Bühne stehe und sehe, wie die Augen der Menschen zu strahlen beginnen. Das ist für mich das Allerschönste und ich glaube, das ist auch meine Treibfeder. Außerdem unterstützt mich mein Mann bei allem, was ich tue und dafür bin ich sehr dankbar!

Feuilletonscout: Was sollen die Menschen von Ihnen und/oder Ihrer Kunst in Erinnerung behalten?
Maja Fluri: Die Emotionen, die Sie beim Hören empfinden. Es ist für mich wunderschön, wenn ich sehe, dass ich die Leute berühren kann. Ob es jetzt durch meine Kunst ist, oder ich einfach als Medium die Musik vermittle, ob die Leute Tränen in den Augen haben oder nach dem Konzert mit strahlendem Gesicht auf mich zukommen – es ist für mich das Größte, wenn es gelingt, die Menschen für einen Abend oder auch nur für einen kleinen Moment aus ihrem Alltag zu entführen und in die Welt der Kunst zu begleiten!

Feuilletonscout: Was wären Sie geworden, wenn nicht Sängerin?
Maja Fluri: Ich wollte eigentlich immer Sängerin werden.

Vielen Dank für das Interview, Maja Fluri!

Die nächsten Veranstaltungen mit Maja Fluri in Berlin:

Freitag, 23. Mai 2014, 19.30 Uhr
Opern-Nacht im Steglitz-Museum mit dem Salon Maja & Friends
Programm:
Arien u.a. von Verdi, Puccini, Catalani und Bizet
Präsentation des spannenden Buches “Opernmorde”
Bildergalerie: Toreros, Flamenco- und Tangotänze
Künstler:
Maja Fluri (Sopran und Moderation)
Christian Deichstetter (Klavier)
Tanja Stern (Buchpräsentation)
Fee Doßmann (Bilder

Museum Steglitz
Drakestraße 64 A
12205 Berlin

Samstag, 7.6.14, Einlass 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr
38. Salon Maja & Friends: “Beethovensalon”
Programm: Beethoven in Wien
Beethovens schönste Geigensonaten und Konzertarien
Bilder: Nächtliches Wien
Künstler:
Maja Fluri (Sopran)
Stefan Kölsch (Geige)
Martin Uhmann (Klavier)
Hans Sonntagbauer (Numismatik)
Thera von Huene (Bilder)

Grand Slam (Clubhaus vom LTTC Rot-Weiß)
Gottfried-von-Cramm-Weg 47
14193 Berlin
Weitere Termine in Wien, Berlin und Mörbisch:

Sonntag, 01.6.14 in Wien, 18 Uhr, Salon in der Villa Wertheimstein:
Opernabend (mit Prof. Uwe Theimer)

Sonntag, 15.06.14:
Auftritt mit dem Neuen Berliner Operetten- und Musicalchor, Museum Steglitz ab 15 Uhr

Samstag, 28.6.14 in Wien, Villa Wertheimstein:
Liederabend mit Hammerflügel (mit R. Fuller)

Samstag, 19.7.14, bei Wien:
Salon Maja & Friends im Schloss Kittsee, Beginn um 19 Uhr

Juli / August: Seefestspiele Mörbisch

Tickets zu allen Veranstaltungen: hier

Dieser Artikel ist geschrieben von Barbara Hoppe auf dem Blog Feuilletonscout. Dieses Angebot für den kulturinteressierten Lesern blickt täglich in das Feuilleton und informiert über spannende Themen. Besuchen Sie den Blog. Die Autorin freut sich über Feedback und Kommentare: Den Originalartikel finden Sie hier

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Es lebe der 1. Mai, das Frühlingsfest!

Demonstrationen und Kundgebungen, Reden von Gewerkschaftsvertretern und Politikern in langweiligen dunklen Anzügen, die die ewige Leier von sozialer Ungleichheit, Arbeitskämpfen und all den profanen Dingen in die Welt hinausschreien, das ist in den Medein oft der 1. Mai. Und dadurch unterscheidet er sich kaum von all den anderen grauen Tagen, die sonst das Leben in unserer reiz-, und pseudokonfliktüberfluteten westlichen Welt bestimmen.

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Der 37. Kunstsalon Maja & Friends „Gitarrensalon“

Der Kunstsalon Maja & Friends vereint klassische Musik, bildende Kunst und Literatur zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk. Er wurde von der überragenden Sopranistin Maja Fluri 2010 in Berlin gegründet und hat seither schon über 35 Mal auch in Süddeutschland und Wien das Publikum begeistert.

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Cancion

Temperagemälde „Cancion oder das Begräbnis der verräterischen Augen“ von Matthias Wunsch

Heute möchte ich mein neuestes Gemälde „Cancion oder das Begräbnis der verräterischen Augen“ aus meinem Bilderzyklus „Spanische Bilder“ vorstellen, das von dem gleichnamigen Lied des Komponisten Manuel de Falla aus seinen „Sieben spanischen Volksliedern“ inspiriert wurde. Es ist mit Tempera auf Karton gemalt und im Format 50×70 cm.

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Jota

Temperagemälde „Jota oder die heimliche Liebe“ von Matthias Wunsch

Heute möchte ich mein neuestes Gemälde „Jota oder die heimliche Liebe“ aus meinem Bilderzyklus „Spanische Bilder“ vorstellen, das von dem gleichnamigen Lied des Komponisten Manuel de Falla aus seinen „Sieben spanischen Volksliedern“ inspiriert wurde. Es ist mit Tempera auf Karton gemalt und im Format 50×70 cm. Weiterlesen

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