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Der 37. Kunstsalon Maja & Friends „Gitarrensalon“

Der Kunstsalon Maja & Friends vereint klassische Musik, bildende Kunst und Literatur zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk. Er wurde von der überragenden Sopranistin Maja Fluri 2010 in Berlin gegründet und hat seither schon über 35 Mal auch in Süddeutschland und Wien das Publikum begeistert.

Programm:
Diesmal ist Spanien das Thema des Salons.

Von der überragenden Sopranistin Maja Fluri und dem Mailänder Stargitarristen Giuseppe Chiaramonte werden nebst Komponisten aus dem 19 Jh. wie z.B. Isaac Albéniz werden auch die „Siete canciones populares Espanolas“ (Sieben spanische Volkslieder) von Manuel de Falla für Gesangsstimme und Gitarre vorgetragen.
Ich, Matthias Wunsch präsentiere zu jedem Lied dieses Zyklus ein Bild aus meiner Serie „Sieben spanische Bilder“. Außerdem hören Sie die schönsten Gedichte von Federico Garcia Lorca. Lassen Sie sich diese optimale Symbiose von Musik, Malerei und Literatur nicht entgehen und genießen Sie mit uns einen wunderbaren Abend!

Was:
Gitarrenmusik und Spanien

Wann:
Samstag, 3.5.14, Einlass 19:00h, Beginn: 19:30h

Wo:
im Grand Slam, Gottfried-von-Cramm-Weg 47, 14193 Berlin

Wer:
Giuseppe Chiaramonte (Gitarre),
Maja Fluri (Sopran),
Matthias Wunsch (Bilder)

Programm:
Musik: u.a. I. Albéniz und M. de Falla
Literatur: Gedichte von Federico García Lorca
Vernissage: Bilder zum Zyklus „Siete canciones populares Espanolas“

Eintritt: Online-Vorverkauf 15€, Abendkasse 20€
Reservierungen unter:
http://www.majafluri.com/termine/

 

Maja Fluri, die schon in zahlreichen Opern-und Konzerthäusern sowie bei Festspielen aufgetreten ist (z.B. Neuen Philharmonie und Konzerthaus Berlin, Gewandhaus Leipzig, Staatsoper Hamburg, Gasteig München und Seefestspiele Mörbisch) verfügt über eine einzigartige Sopranstimme, die Bandbreite ihres Repertoires reicht von großen Arien berühmter Meister über Kunstlieder bis hin zu Chansons des 20. Jahrhunderts.
Genauso unverkennbar wie ihre Stimme ist auch die Art der Interpretation. Maja Fluri gelingt es, auch kleinste Nuancen der von ihr interpretierten Werke hervorzuheben, und sie scheint mit den Charakteren der Arien und Lieder eins zu werden. So kommt bei dem Schubert – Goethe – Lied „Gretchen am Spinnrad“ die gesamte Dramatik des Seelenlebens dieses Mädchens zum Vorschein, und bei Fanny Hensels „Gondellied“ scheint das Sternenzelt tatsächlich zu funkeln.

Dieses Mal tritt mit Giuseppe Chiaramonte aus Mailand ein Star der klassischen Gitarre auf. Wegen seines gleichermaßen technisch perfekten und gefühlvoll-ausdrucksstarken Spiels auf diesem Instrument wird er „Der Poet der Gitarre“ genannt.
2013 wurde er beim „Sony Classical Talent Scout“ für seine Interpretation der „Elegie“ von Johann Kaspar Mertz ausgezeichnet, 2007 gewann er den ersten Preis beim internationalen Musikwettbewerb „Città di Maccagno“.
Als Solist trat er bei internationalen Musikfestivals wie
„Brescia Chitarra“, oder “Infinitamusica” auf genauso wie mit dem Microkosmos Orchestra im Museo Diocesano in Mailand.

 

Ich, Matthias Wunsch, freue mich, als bildender Künstler mitzuwirken. Meine Hauptwerke sind „Monumente von Mensch und Natur“ „Impressionen der Cote d’Azur“ und „Weltumsegelung der SEDOV“.
Nach Ausstellungen in Berlin, Wien, Nidau (Schweiz), Langenargen am Bodensee und London präsentiere ich meinen neuen Bilderzyklus „Sieben spanische Bilder“ nach den „Sieben spanischen Volksliedern“ von Manuel De Falla.

 

 

Pano MorunoSeguidilla murcianaAsturianaNanaJota

 

 

 

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Über Matthias Wunsch

Matthias Wunsch ist Kunstmaler. Matthias Wunsch ist in Süddeutschland geboren und entwickelte autodidaktisch seinen unverkennbaren romantisch-realistischen Malstil, dessen Motive meist durch die klassische Musik, Reisen in ferne Länder und zu fremden Kulturen und schließlich das Meer, die Schiffe und die Seefahrt inspiriert sind. Der Künstler malt hauptsächlich mit Tempera auf Karton. Tempera ist eine wasserlösliche Farbe, die u.a. von den Meistern der Renaissance wie Michelangelo oder Botticelli oder auch bei der Ikonenmalerei verwendet wurde. Nach zahlreichen Aquarellen schuf der Künstler im Alter von 15 Jahren seinen ersten großformatigen Bilderzyklus „Impressionen der Cote d’Azur“ in Südfrankreich. Hierbei dominierten noch wuchtige, kraftvolle Formen. Während der Arbeiten an der v.a. von Reiseerinnerungen inspirierten Bilderreihe „Monumente von Mensch und Natur“ vollzog sich ein stilistischer Wandel hin zu seiner heutigen von einem großen Detailreichtum und aufwändigen Bildkompositionen geprägten Darstellungsweise. Seine Liebe zur Seefahrt bewog den Maler, als Trainee, d.h. als zahlendes Besatzungsmitglied, an der vielbewunderten Weltumsegelung des größten traditionellen Segelschiffs der Welt, der russischen Viermastbark SEDOV auf der Etappe Brest-Casablanca teilzunehmen. Die SEDOV wurde als Frachtsegler 1921 in Kiel gebaut und fährt seit 1945 unter russischer Flagge als Schulschiff. An Bord verlebte Matthias Wunsch unter den bis 63 Meter hohen Masten mit insgesamt 4192 Quadratmetern Segelfläche einige seiner glücklichsten Momente. Sein Bilderzyklus „Weltumsegelung der SEDOV“ stellt die schönsten Momente dieser Expedition dar. 2012 lernte Matthias Wunsch die Opernsängerin Maja Fluri kennen. Maja Fluri hatte mit ihrem 2010 gegründeten Berliner Kunstsalon „Maja & Friends“ eine Veranstaltung ins Leben gerufen, die mit monatlich wechselndem Programm klassische Musik, bildende Kunst und Literatur zu einem Gesamtkunstwerk zusammenführt, an dem auch schon Berühmtheiten wie Marguerite Kollo oder der Maler Christophe Didillon teilgenommen hatten. Nach der Ausstellung beim 25. Jubiläumssalon in Berlin folgte eine intensive Zusammenarbeit in insgesamt sieben Salons u.a. auch auf Tournee an den Bodensee und nach Wien. Maja Fluri inspirierte den Künstler zu den Bilderzyklen „Ein Maskenball“ und „Sieben spanische Bilder“. Der „Gitarrensalon“ in Berlin mit dem italienischen Stargitarristen Giuseppe Chiaramonte und die „Opern-Nacht“ auf der Open-Air-Bühne beim Kultursommer auf Schloss Kittsee im Burgenland /Österreich im Juli 2014waren die Höhepunkte dieses künstlerischen Zusammenwirkens. In Kittsee wirkte kein Geringerer als Prof. Uwe Theimer (u.a. musikalischer Assistent von Karl Böhm, Lorin Maazel und James Levine und 1. Dirigent beim Wiener Opernball) als Pianist sowie die Schriftstellerin Tanja Stern mit. Außerdem wurde Matthias Wunsch von der Universität Murmansk (Russland), dem Schiffseigner der SEDOV zu einer 14 Tage dauernden Ausstellungstournee in der Ostsee eingeladen. Der Künstler präsentierte dem internationalen Publikum auf dem Windjammerfestivals „Hanse Sail Rostock“ und „Gdynia Sailing Days“ (Polen) sowie in Sassnitz auf Rügen seine Gemälde an Deck oder bei schlechtem Wetter im Festsaal der SEDOV. Prominente Gäste seiner Ausstellung waren Alexei Alexeev, der russische Botschafter in Polen, Norbert Thomé, der Vorsitzende von „Tall Ship Friends“ sowie Ulf Bingsgard, der Bürgermeister der schwedischen Stadt Trelleborg. Die Eindrücke dieser Reise verarbeitete Matthias Wunsch in seiner Bilderreihe „Segel über der Ostsee“. Mit „Windjammerlegenden“ schuf der Künstler einen Gemäldezyklus über berühmte Großsegler des 20. Jahrhunderts, wie die PREUSSEN, die PAMIR oder auch die KRUZENSHTERN oder die GORCH FOCK. Das gesamte maritime Werk von Matthias Wunsch wurde auch in der Kunstgalerie auf der RICKMER RICKMERS in Hamburg aus. Dieser Großsegler wurde 1896 in Bremerhaven gebaut und liegt heute als Museumsschiff und schwimmendes Wahrzeichen der Stadt Hamburg an den St. Pauli Landungsbrücken. Im Anschluss daran folgte eine Ausstellung auf dem Windjammerfestival „Hanse Sail Rostock". Aktuell arbeitet der Künstler an weiteren Opernillustrationen u.a. von Puccinis „La Bohème“.

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