Maja_Maskenball-300x291

Salon Maja & Friends: Opernmord auf dem Maskenball

Nach dem großen Erfolg beim Kultursommer Kittsee in Österreich lädt Maja Fluri (Konzerthaus und Neue Philharmonie Berlin, Gasteig Münschen, Staatsoper Hamburg) Sie herzlich zu einem Maskenball im Wilden Oscar in Berlin ein!

http://www.wildeoscar.de/ai1ec_event/salon-maja-friends-opernmord-auf-dem-maskenball?instance_id=1006

Kommen Sie im Kostüm und Masken und freuen Sie sich auf Opernarien von Puccini, Bizet, Gounod sowie aus der Oper „Un ballo in maschera“ von Giuseppe Verdi.  Aber Vorsicht: Es lauert ein Verschwörer unter uns!

L1100034

Wird der Verschwörer zuschlagen? (Detail aus „Mord beim Maskenball“ von Matthias Wunsch)

Nebst den Arien präsentieren wir Ihnen das spannende Buch “Opernmorde” der Autorin Tanja Stern („Fern von Cannes“) und die dazu passenden Szenenbilder von Matthias Wunsch (Ausstellungen in Berlin, Wien, London und Gdynia)

Die Prophezeiung

„Die Prophezeiung“ von Matthias Wunsch

Mord beim Maskenball

„Mord beim Maskenball“ von Matthias Wunsch

Der Salon Maja & Friends ist ein kunstübergreifender Event, der die Kunstformen Musik, bildende Kunst und Literatur zusammenführt. Er ist ein regelmäßiger Treffpunkt für Kunst- und Kulturfreunde und präsentiert Musiker, Schauspieler, Autoren, Regisseure, bildende Künstler, also Maler, Bildhauer, Designer und auch Modeschöpfer. Dabei werden die Kunstformen zu einem audiovisuellen Gesamtkunstwerk zusammengefügt.

Sopran und Konzeption: Maja Fluri
Klavier: Giedre Kiseviciene
Literatur: Tanja Stern
Bilder: Matthias Wunsch
______________________________
Einlass und Gastronomie ab 18.30 Uhr
Preis VVK 13 Euro / AK 17 Euro
Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter 030 – 479 974 4,
oder auch direkt im wilde Oscar.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt am von .

Über Matthias Wunsch

Matthias Wunsch ist Kunstmaler. Matthias Wunsch ist in Süddeutschland geboren und entwickelte autodidaktisch seinen unverkennbaren romantisch-realistischen Malstil, dessen Motive meist durch die klassische Musik, Reisen in ferne Länder und zu fremden Kulturen und schließlich das Meer, die Schiffe und die Seefahrt inspiriert sind. Der Künstler malt hauptsächlich mit Tempera auf Karton. Tempera ist eine wasserlösliche Farbe, die u.a. von den Meistern der Renaissance wie Michelangelo oder Botticelli oder auch bei der Ikonenmalerei verwendet wurde. Nach zahlreichen Aquarellen schuf der Künstler im Alter von 15 Jahren seinen ersten großformatigen Bilderzyklus „Impressionen der Cote d’Azur“ in Südfrankreich. Hierbei dominierten noch wuchtige, kraftvolle Formen. Während der Arbeiten an der v.a. von Reiseerinnerungen inspirierten Bilderreihe „Monumente von Mensch und Natur“ vollzog sich ein stilistischer Wandel hin zu seiner heutigen von einem großen Detailreichtum und aufwändigen Bildkompositionen geprägten Darstellungsweise. Seine Liebe zur Seefahrt bewog den Maler, als Trainee, d.h. als zahlendes Besatzungsmitglied, an der vielbewunderten Weltumsegelung des größten traditionellen Segelschiffs der Welt, der russischen Viermastbark SEDOV auf der Etappe Brest-Casablanca teilzunehmen. Die SEDOV wurde als Frachtsegler 1921 in Kiel gebaut und fährt seit 1945 unter russischer Flagge als Schulschiff. An Bord verlebte Matthias Wunsch unter den bis 63 Meter hohen Masten mit insgesamt 4192 Quadratmetern Segelfläche einige seiner glücklichsten Momente. Sein Bilderzyklus „Weltumsegelung der SEDOV“ stellt die schönsten Momente dieser Expedition dar. 2012 lernte Matthias Wunsch die Opernsängerin Maja Fluri kennen. Maja Fluri hatte mit ihrem 2010 gegründeten Berliner Kunstsalon „Maja & Friends“ eine Veranstaltung ins Leben gerufen, die mit monatlich wechselndem Programm klassische Musik, bildende Kunst und Literatur zu einem Gesamtkunstwerk zusammenführt, an dem auch schon Berühmtheiten wie Marguerite Kollo oder der Maler Christophe Didillon teilgenommen hatten. Nach der Ausstellung beim 25. Jubiläumssalon in Berlin folgte eine intensive Zusammenarbeit in insgesamt sieben Salons u.a. auch auf Tournee an den Bodensee und nach Wien. Maja Fluri inspirierte den Künstler zu den Bilderzyklen „Ein Maskenball“ und „Sieben spanische Bilder“. Der „Gitarrensalon“ in Berlin mit dem italienischen Stargitarristen Giuseppe Chiaramonte und die „Opern-Nacht“ auf der Open-Air-Bühne beim Kultursommer auf Schloss Kittsee im Burgenland /Österreich im Juli 2014waren die Höhepunkte dieses künstlerischen Zusammenwirkens. In Kittsee wirkte kein Geringerer als Prof. Uwe Theimer (u.a. musikalischer Assistent von Karl Böhm, Lorin Maazel und James Levine und 1. Dirigent beim Wiener Opernball) als Pianist sowie die Schriftstellerin Tanja Stern mit. Außerdem wurde Matthias Wunsch von der Universität Murmansk (Russland), dem Schiffseigner der SEDOV zu einer 14 Tage dauernden Ausstellungstournee in der Ostsee eingeladen. Der Künstler präsentierte dem internationalen Publikum auf dem Windjammerfestivals „Hanse Sail Rostock“ und „Gdynia Sailing Days“ (Polen) sowie in Sassnitz auf Rügen seine Gemälde an Deck oder bei schlechtem Wetter im Festsaal der SEDOV. Prominente Gäste seiner Ausstellung waren Alexei Alexeev, der russische Botschafter in Polen, Norbert Thomé, der Vorsitzende von „Tall Ship Friends“ sowie Ulf Bingsgard, der Bürgermeister der schwedischen Stadt Trelleborg. Die Eindrücke dieser Reise verarbeitete Matthias Wunsch in seiner Bilderreihe „Segel über der Ostsee“. Mit „Windjammerlegenden“ schuf der Künstler einen Gemäldezyklus über berühmte Großsegler des 20. Jahrhunderts, wie die PREUSSEN, die PAMIR oder auch die KRUZENSHTERN oder die GORCH FOCK. Das gesamte maritime Werk von Matthias Wunsch wurde auch in der Kunstgalerie auf der RICKMER RICKMERS in Hamburg aus. Dieser Großsegler wurde 1896 in Bremerhaven gebaut und liegt heute als Museumsschiff und schwimmendes Wahrzeichen der Stadt Hamburg an den St. Pauli Landungsbrücken. Im Anschluss daran folgte eine Ausstellung auf dem Windjammerfestival „Hanse Sail Rostock". Aktuell arbeitet der Künstler an weiteren Opernillustrationen u.a. von Puccinis „La Bohème“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *