Archiv für den Monat: Januar 2014

Eugène Delacroix: Die Freiheit führt das Volk

Die Freiheit der bildenden Kunst

Der Künstler sollte frei und nur seiner inneren Eingebung folgend, seine Werke schaffen, wohin auch immer ihn die Muse trägt. Der Kunst wohnt auch stets etwas Unschuldiges, Reines inne, unabhängig von den Motiven, die sie darstellt, ist sie an sich doch nur auf Papier oder Leinwand gestrichene Farbe, geschnitztes Holz oder behauener Stein. Kunst entführt den Betrachter in fremde Welten und verblüfft immer wieder durch ihre vielgestaltige, ständig auf neue erforschbare Ästhetik.
Für den religiösen Menschen kann Kunst menschgewordene Ausprägung der göttlichen Schöpfergabe sein, für den Nichtreligiösen wenigstens eine außerordentliche Begabung, die Freude schenkt und den grauen Alltag erleuchtet.
Absolute Kunstfreiheit ist für den Künstler nicht nur wichtig, sondern geradezu unentbehrlich, und dennoch wurde und wird sie vielerorts begrenzt, kanalisiert und bedrängt, gefangen durch gesetzgeberische Engstirnigkeit und übertriebene Moral.

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Matthias Wunsch: Waldrand im Herbst

„Waldrand im Herbst“ von Matthias Wunsch in Wettbewerb ausgezeichnet

Mein Gemälde „Waldrand im Herbst“ (Tempera auf Karton, Format 37×44,5 cm, 2013) wurde in dem Wettbewerb der Facebook – Gruppe „And not only Art, it’s Life – International Contest Group“, unter die „Arts of the week – Most Popular“  in der Woche vom 29. 12. 2013 bis zum 03. 01. 2014 gewählt.
Diese Gruppe wird von der international anerkannten Künstlerin Jasna Dragun, die auch das Facebook-Profil und die mehrfach ausgezeichnete Website „Artica Arta“ betreibt, moderiert. Die Gewinner werden durch eine Jury und einer Publikumsabstimmung ermittelt.

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